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    <title>Diotima (- Die Kunst des Essens -)</title>
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    <description>- Die Kunst des Essens -</description>
    <dc:publisher> DlOTlMA</dc:publisher>
    <dc:creator> DlOTlMA</dc:creator>
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    <title>Diotima</title>
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    <title>Die Pleite</title>
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    <description>Alles verlief planmäßig. Nachdem unser Besuch gegangen war,&lt;br /&gt;
habe ich noch das Fleisch auf gesetzt,dafür habe ich meinen neuen Thermoglastopf benutzt.&lt;br /&gt;
Während das Fleisch eßbare Form annahm, habe ich mich um N´s Rücken und Füße gekümmert. Massage - aber heute mal weniger intensiv- irgendwie hab ich nicht immer den gleichen Ergeiz. Es war auch mehr der wunsch um gemeinsame Nähe - beiderseits, denn er war schon arg kaputt.&lt;br /&gt;
Als ich fertig war, brauchte das Fleisch noch etwa eine Stunde - wollte ja auch Bräunung reinbringen, damit es wirklich lecker ist.&lt;br /&gt;
Stellte den Wecker, kontrolierte Wasser und Temperatur und ging für die restliche Zeit noch an den PC.&lt;br /&gt;
Als die Zeit rum war, war das Fleisch tüchtig angebraten. eigentlich optimal, aber ich hatte nur kaltes Wasser zum ablöschen. So schob ich dummes Huhn den Topf auf die Nachbarplatte zum Abkühlen. Und 10 Sekunden später gabs ne Explosion (oder auch Implusion) ... jedenfalls zerlegte sich mein Topf in tausend und ein Bruchstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fleisch konnte ich noch bergen, da die Splitter allesamt groß waren,  war ich sicher das nichts am Fleisch gehangen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ich war stinkwütend.&lt;br /&gt;
PC aus - ins Bett - und heute mit Absicht verschlafen, denn die Heißen Teile moßte ich ja liegen lassen, und bis 2 wollte ichnicht aufbleiben um alles zu räumen - das Tat N für mich</description>
    <dc:creator> DlOTlMA</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006  DlOTlMA</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-30T14:02:58Z</dc:date>
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    <title>Einfach</title>
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    <description>Ein paar Kartoffeln, heute mal mit French- Dressing und einem Ei dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es war genießbar - ich bin satt.&lt;br /&gt;
Auch der große Apfel den ich mir als Nachspeise gegönnt habe&lt;br /&gt;
einfach lecker</description>
    <dc:creator> DlOTlMA</dc:creator>
    
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    <dc:date>2006-03-24T12:10:18Z</dc:date>
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    <title>Essen</title>
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    <description>Im allgemeinen schmeckt uns was wir essen. Schwierig ist es, wenn wir etwas vorgesetzt bekommen. Bestenfalls noch im Restaurant ausgewählt, schlimmstenfalls Krankenhausessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den Genuß stehen Eile, Streß, Vorlieben, Schlankheitswahn und seit neuerem auch die Gentechnik. als wenn die ganze Gruppe der Konservierungsstoffe, Farbmittel und und Geschmacksverstärker nicht schon genug die Lust am Essen schmälern.</description>
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